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Büsumer Hafen

Im Büsumer Hafen befindet sich die größte Kutterflotte der Westküste. Mehr als 30 Kutter starten von hier aus ihre Fahrt in die Nordsee. Ihr Fang, allem voran die Büsumer Krabben, sind in ganz Deutschland bekannt und beliebt.


Hafenbecken 1 - Museumshafen

Der Museumshafen ist im Hafenbecken 1 beheimatet. Der Verein Museumshafen Büsum e.V. wurde am 7. Juni 2001 gegründet und bietet Zeugnissen der Schifffahrtsgeschichte einen Heimathafen.

Weitere Information findet sich auf der Webseite vom Museumshafen www.museumshafen-buesum.de


Hafenbecken 2 - Ausflugsschiffe und Werften

Im Hafenbecken 2 befinden sich die Anlegeplätze für die Ausflugsschiffe. Von hier aus finden die Fahrten der Reederei Rahder nach Helgoland, zu den Seehundsbänken usw. statt.Ein umfangreiches Programm findet sich auf der Webseite von der Rehderei Rahder: www.rahder.de .

Ebenfalls befinden sich im Hafenbecken 2 die Bootswerft der Firma Landberg und der Firma Marscheider. Dort werden vor allem Kutter und Fahrgastschiffe repariert.


Hafenbecken 3 - Fischereihafen, alte Büsumer Werft, Stöfen-Silos

Dort ist der anliege und Löschplatz der Büsumer Fischereiflotte. Daneben finden sich dort Frachtschiffe, die u.a. Getreide aus den Stöfen Silos abtransportieren.

Im Hafenbecken 3 befand sich ebenso die alte Büsumer Werft, die 1986 geschlossen wurde. Weitere Informationen über die Büsumer Werft findet sich im Büsumer Werftarchiv www.werftarchiv.de .


Hafenbecken 4: Büsumer Yachthafen

Im Hafenbecken 4 findet sich der Büsumer Yachthafen. Die Verwaltung erfoglt durch den Büsumer Segler-Verein e.V. Clubraum, Hafenbüro und Sanitärgebäude finden sich dort. Ca. 100 Boote können im Büsumer Yachthafen untergebracht werden.


Sehenswertes im Büsumer Hafen

Museum am Meer

Das Museum am Meer bietet einen Einblick in den Alltag der Küstenfischer und in die Krabbenverarbeitung. Desweiteren wird die Geschichte des Büsumer Tourismus seit 1837 behandelt.

Zu finden ist das Museum

Am Fischereihafen 19
25761 Büsum
Tel/Fax (04834) 6734

Oder im Internet unter www.museum-am-meer.de

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